Oststadtschule Eisenach, Öffentliche Schule in Eisenach, Deutschland
Die Oststadtschule ist ein dreigeschossiges Schulgebäude im Osten von Eisenach, das von einer einstöckigen Arkadengalerie umgeben ist. Das Gebäude prägt durch seine klassische Architektur das Erscheinungsbild des Stadtteils und bildet mit seinen Hofflächen einen zentralen Ort für Unterricht und schulisches Leben.
Das Gebäude wurde 1900 als Wilhelm-Ernst-Schule eröffnet, benannt nach dem Thronfolger der Herzogtümer Sachsen-Weimar-Eisenach. Die Schule war Teil der Stadtentwicklung des neuen Oststadt-Viertels und prägte die wachsende Infrastruktur Eisenachs in der frühen Moderne.
Die Einrichtung wandelte sich 2013 von einer Regelschule zur ersten Gemeinschaftsschule Eisenachs, was einen Wandel in der Bildungslandschaft markierte.
Das Schulgebäude befindet sich in der Altstadtstrasse 30 und ist zu Fuß vom Hauptbahnhof leicht zu erreichen, indem man der B7-Straße nach Osten folgt. Das Gelände ist für Besucher zugänglich, aber es ist ratsam, vorher die Schule zu kontaktieren, um sicherzustellen, dass man willkommen ist.
Das Schulgelände war von Anfang an ein zentraler Punkt des neuen Viertels und beherbergte einen eigenen Schulgarten, der die Entwicklung des Oststadt-Bereichs nach 1900 prägte. Dieser Garten war nicht nur ein Lernort für die Schüler, sondern auch ein wichtiger grüner Raum im neuen Stadtteil.
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