Große Synagoge von Algier, Religiöses Gebäude im Zentrum von Algier, Algerien
Die Ben Farès Moschee ist ein Gebäude der Andacht im Zentrum von Algier mit einer zentralen Kuppel und einem Minarett, das sich deutlich in der Stadtlandschaft erhebt. Die innere Aufteilung folgt dem traditionellen Moschee-Plan mit Gebetsbereichen und Nebenräumen.
Das Gebäude war ursprünglich die Große Synagoge von Algier, die 1865 für die jüdische Gemeinde errichtet wurde. Nach 1962 wurde es in eine Moschee umgewandelt und dient seitdem als Ort islamischer Andacht.
Die Moschee trägt den Namen eines Heiligen aus Andalusien, was die historischen Verbindungen zwischen Nordafrika und dem mittelalterlichen Spanien widerspiegelt. Besucher bemerken diese Verbindung in den architektonischen Details und der Art, wie dieser Ort für die Gemeinde Bedeutung hat.
Besucher sollten angemessene Kleidung tragen und ihre Schuhe ausziehen, bevor sie die Gebetsbereiche betreten. Es ist ratsam, die Gebetszeiten zu beachten und Ruhe zu bewahren, um den Ablauf nicht zu stören.
Das Gebäude trägt den Namen eines Heiligen, der nach dem Fall von Andalusien im 15. Jahrhundert nach Nordafrika kam. Diese Namensgebung bewahrt die Erinnerung an religiöse Migrationen aus dem mittelalterlichen Spanien.
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