Taikō-an, Buddhistischer Tatchū-Tempel in Higashiyama-ku, Japan.
Taikō-an ist ein kleiner buddhistischer Tempel mit traditioneller japanischer Architektur, ausgestattet mit schiebetüren, Tatami-Matten und Räumen, die für Meditation vorbereitet sind. Die Struktur zeigt typische Merkmale der Zen-Bauweise mit funktionalen Räumen und minimalistischem Design.
Der Tempel wurde 1346 gegründet und ist Teil des größeren Tōfuku-ji Komplexes in Kyoto, einem bedeutenden Zen-Zentrum. Seine Entwicklung folgte den Prinzipien der Zen-Tradition, die seit Hunderten von Jahren in diesem Gebiet verwurzelt sind.
Der Ort wird von Besuchern genutzt, die sich mit Zen-Meditation beschäftigen und die täglichen Praktiken erleben möchten. Die Räume sind so eingerichtet, dass sie dieser inneren Arbeit dienen und schaffen eine Umgebung, die zum Nachdenken einlädt.
Besucher sollten ihre Schuhe ausziehen, bevor sie die Innenräume betreten, wie es bei japanischen Tempeln üblich ist. Die beste Zeit zum Besuch ist außerhalb der Stoßzeiten, wenn die Räume weniger überlaufen sind.
Die Anlage beherbergt saisonale Gärten, in denen Wasser und Steine nach traditionellen japanischen Gestaltungsprinzipien arrangiert sind. Diese Gärten ändern ihr Erscheinungsbild je nach Jahreszeit und bieten verschiedene Blicke und Erlebnisse.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.