Burma Camii, Osmanische Moschee in Uşak, Türkei
Die Burma Camii ist eine Moschee aus der Osmanen-Zeit in Uşak, die sich durch zwei Kuppeln und einen charakteristischen spiralförmigen Minarett aus roten Ziegeln auszeichnet. Das Bauwerk erhebt sich in der Islice-Nachbarschaft an der Straße Mimar Sinan empor.
Die Moschee wurde 1570 errichtet und erfuhr zunächst 1769 Renovierungen, nachdem sie 1867 durch ein Feuer beschädigt worden war. Nach diesem Brandschaden folgten 1922 umfangreiche Restaurierungsarbeiten.
Die Moschee ist ein Ort, an dem die Gemeinde täglich zusammenkommt und wichtige religiöse Feste feiert. Für viele Menschen in Uşak hat sie große persönliche Bedeutung als Treffpunkt und spirituelles Zentrum.
Besucher sollten beachten, dass der Ort aktiv für Gebete genutzt wird und beste Besuchszeiten außerhalb der Gebetszeiten liegen. Es ist wichtig, sich angemessen zu kleiden und die Regeln des Ortes zu respektieren.
Der Name Burma kommt von der ungewöhnlichen spiralförmigen Form des Minaretts, die man bei anderen osmamischen Moscheen in der Region selten findet. Dieses architektonische Merkmal macht das Bauwerk sofort erkennbar.
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