Øksnehallen, Ausstellungshalle im Schlachthofviertel, Kopenhagen, Dänemark.
Øksnehallen ist ein großes Gebäude im Fleischviertel von Kopenhagen mit offenen Räumen und hohen Decken. Die Struktur stammt aus dem frühen 20. Jahrhundert und zeigt die typische Architektur ehemaliger Marktgebäude mit Ziegeln und Stahlträgern.
Der Architekt Ludvig Fenger entwarf das Gebäude 1901 als Viehmarkthal für den Handel mit Rindern. Nach der Schließung des Marktes wurde der Ort schrittweise zu einem Veranstaltungs- und Ausstellungszentrum umgewandelt.
Der Ort trägt seinen Namen von dem dänischen Wort für Rinder und erinnert an die Vergangenheit als Viehmarkt. Heute nutzen Künstler, Designer und Veranstalter die Räume, um die Geschichte des Ortes in ihren Projekten lebendig zu halten.
Das Gebäude liegt in der Nähe des Kopenhagener Hauptbahnhofs und ist leicht zu Fuß zu erreichen. Die Räume können flexibel für verschiedene Veranstaltungen genutzt werden und bieten modernes Zubehör wie Internet und Beleuchtung.
Das Gebäude trägt ein Ökolabel, das seine Bemühungen um nachhaltige Praktiken anerkennt. Diese Zertifizierung zeigt, wie alte Industriegebäude zu modernen, umweltbewussten Veranstaltungsorten umgestaltet werden können.
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