Saint Teresa Monastery, Historisches Kloster in Arequipa, Peru
Das Kloster Saint Teresa ist ein koloniales Barockkloster in Arequipa, Peru, das im 18. Jahrhundert erbaut wurde und noch heute von einer Gemeinschaft von Nonnen bewohnt wird. Die Innenräume zeigen religiöse Gemälde, Skulpturen und handgeschnitzte Holzelemente, die sorgfältig erhalten wurden.
Das Kloster wurde 1710 gegründet, als die Unbeschuhten Karmelitinnen in Südamerika Fuß fassten. Der Bau, der während der Kolonialzeit abgeschlossen wurde, verwandelte diesen Teil von Arequipa in ein bedeutendes Zentrum des kontemplativen Lebens in den Anden.
Das Kloster gehört den Unbeschuhten Karmelitinnen, einem Orden, der dem Gebet und der Stille gewidmet ist. Besucher können die Zellen, Gänge und Gemeinschaftsräume besichtigen, während die Nonnen ihren täglichen Rhythmus im selben Gebäude fortführen.
Das Innere ist in der Regel schwach beleuchtet und die Gänge sind eng, daher ist es ratsam, langsam zu gehen und sich Zeit zu nehmen, um die Augen anzupassen. Bequeme Schuhe mit flacher Sohle sind hilfreich, da die Wege kurvenreich sind und der Boden uneben sein kann.
Das Kloster bewahrt eine Sammlung von Gemälden der Cuzqueño-Schule, einer lokalen Kunsttradition, die europäische Stile mit indigenen Motiven und Farben vermischte. Diese Werke sind oft in Seitenkapellen und kleinen Nischen zu finden, die man leicht übersehen kann, wenn man nicht gezielt darauf achtet.
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