Villa Maria Serena, Aristokratische Villa in Menton, Frankreich
Villa Maria Serena ist eine Adelsvilla in Menton an der französischen Küste nahe der italienischen Grenze, die auf einem Kliff thront. Eine Metallbrücke verbindet zwei Gebäudeteile über die Eisenbahngleise hinweg.
Die Villa wurde 1885 für den französischen Botschafter Louis-Alexandre Foucher de Careil erbaut und später vom Banker Hans Henry Konig erworben. Diese Übernahme markierte einen Wandel in ihrer Nutzung und Geschichte.
Die Villa dient heute als Ehrensitz der Stadt Menton und empfängt dort offizielle Gäste bei feierlichen Anlässen. Der Ort hat sich zu einem Symbol der städtischen Repräsentation entwickelt.
Die Gärten können mit Führungen besichtigt werden, die an bestimmten Wochentagen stattfinden. Es wird empfohlen, vorher beim Fremdenverkehrsbüro Menton Informationen zu Verfügbarkeit und Anmeldung einzuholen.
Der Garten beherbergt seltene tropische Pflanzen, die in diesem Küstenklima gedeihen, wo die Temperaturen selten unter fünf Grad fallen. Diese botanische Vielfalt macht den Ort zu einem überraschenden grünen Refugium an der rauen Mittelmeerküste.
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