Deutsche Kinemathek
Die Deutsche Kinemathek ist ein Geschichtsmuseum im Berliner Stadtteil Mitte, das sich der Filmgeschichte Deutschlands widmet. Das Gebäude, eine ehemalige Elektroumspannstation mit hohen Decken und Ziegelwänden, beherbergt Ausstellungen mit Filmplakaten, Kostümen, Fotografien und Dokumenten aus über 130 Jahren Filmgeschichte.
Das Museum wurde 1963 gegründet, als Filmemacher Gerhard Lamprecht seine umfangreiche Sammlung von Filmen und Dokumenten als Grundlage für ein Archiv spendete. Im Jahr 2000 wurde das Archiv erweitert und zu einem Museum umgewandelt, das seitdem Filmgeschichte sammelt und der Öffentlichkeit zeigt.
Die Deutsche Kinemathek trägt den Namen eines Archivs, das Filmgeschichte sammelt und zeigt. Man sieht hier persönliche Objekte wie Marlene Dietrichs Kleidung und kann erleben, wie Film im Alltag der Menschen eine Rolle gespielt hat und immer noch spielt.
Das Museum ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln leicht zu erreichen und liegt in der Nähe anderer historischer Orte Berlins. Man kann sich vorab über aktuelle Ausstellungen und Veranstaltungen informieren, da die Angebote je nach Saison variieren.
Das Arsenal-Kino im Keller zeigt seltene oder wenig bekannte Filme und Videokunst in einem ruhigen, dedizierten Raum. Dieser verborgene Ort bietet einen anderen Blick auf Film jenseits der Hauptausstellungen.
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