Playa Quemada, Vulkanischer Strand in Lanzarote, Spanien.
Playa Quemada ist ein Strand an der Südküste Lanzarotes mit dunklem vulkanischem Sand und Felsen, die eine natürliche Barriere gegen Meereswellen bilden. Das Ufer wird von weißen Häusern geprägt, die sich malerisch von der dunklen Umgebung abheben.
Der Strand entstand durch vulkanische Aktivität vor Millionen von Jahren, was die charakteristische dunkle Oberfläche schuf. Das angrenzende Fischerdorf entwickelte sich über Generationen als kleiner Hafen, wobei die ursprüngliche Bebauung bis heute erhalten geblieben ist.
Das Fischerdorf am Strand bewahrt seine traditionelle Identität durch lokale Restaurants, die noch heute frischen Fang nach kanarischen Rezepten zubereiten und die alte Verbindung zur See lebendig halten.
Der Strand ist mit dem Auto über eine Küstenstraße erreichbar, wobei Parkplätze in der Nähe der Uferpromenade vorhanden sind. Alternativ gibt es einen Küstenwanderweg von etwa 30 Minuten von Puerto Calero aus für diejenigen, die eine aktivere Anreise bevorzugen.
Der Name "Quemada" bedeutet "verbrannt" auf Spanisch und bezieht sich auf das verbrannte Aussehen der schwarzen Lavafelder. Diese Benennung erinnert Besucher daran, dass sie an einem Ort stehen, der direkt von Vulkangeologie geprägt wurde.
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