Quai Vauban, Uferpromenade in Besançon, Frankreich
Der Quai Vauban ist ein Uferspazierweg entlang der Doubs in Besançon mit Kalksteingebäuden und schmiedeeisernen Geländern, die eine zusammenhängende architektonische Abfolge bilden. Der Weg verbindet das Flussufer mit Restaurants und Cafés auf der gegenüberliegenden Seite der Straße.
Der Uferpromenadenweg entstand während der Befestigung Besançons im 17. Jahrhundert und wurde nach dem Ingenieur Vauban benannt, der die Befestigungen entwarf. Der Ort entwickelte sich später zu einem wichtigen Handelsplatz für Waren, die auf dem Fluss transportiert wurden.
Der Uferweg ist ein Ort, an dem sich Anwohner und Besucher treffen, besonders abends, wenn Musiker auftreten. Hier entstehen spontan Gespräche und informelle Begegnungen, die das Leben entlang des Flusses prägen.
Der Spazierweg ist gut mit Bänken ausgestattet, Beleuchtung sorgt auch abends für Sicherheit, und es gibt Fahrradständer an mehreren Stellen. Die Nähe zu Restaurants bedeutet, dass Besucher während des Spaziergangs essen und trinken können.
In die Ufermauern sind Wasserstands-Markierungen eingemeißelt, die seit dem 18. Jahrhundert den Schwankungen des Flusses folgen. Diese Markierungen erzählen eine stille Geschichte der Flussveränderungen, die Besucher beim Vorbeigehen beobachten können.
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