Nouadhibou, Kommerzielle Hafenstadt an der Atlantikküste, Mauretanien
Nouadhibou ist die zweitgrößte Stadt Mauretaniens und erstreckt sich über eine 65 Kilometer lange Halbinsel mit mehreren Distrikten wie dem Zentrum, Numerowatt und Cansado. Die Stadt besteht aus verschiedenen Wohngebieten und kommerziellen Bereichen, die sich entlang dieser Landzunge verteilen.
Die Stadt wurde 1907 von französischen Siedlern als Port-Étienne gegründet und erhielt ihren heutigen Namen Nouadhibou nach der Unabhängigkeit Mauretaniens 1960. Dieser Namenswechsel markierte den Beginn einer neuen Ära für die Hafenstadt.
Der Fischmarkt prägt das tägliche Leben und zeigt morgens die Fänge und traditionellen Methoden der Fischer.
Man kann die Stadt mit dem Flugzeug durch den internationalen Flughafen erreichen oder über Straßen von Nouakchott und der Westsahara anfahren. Die Eisenbahnlinie von Zouérat bietet eine alternative Anreisemöglichkeit für Besucher.
Das Hafengebiet enthält über 300 verlassene Schiffe, die die größte Sammlung von versenkten Schiffen an einem einzigen Ort bilden. Diese Schiffswracks erzählen Geschichten von Fischerei und maritimem Leben über viele Jahrzehnte.
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