Salar de Surire Natural Monument, Salzwüste und Naturdenkmal in der Provinz Parinacota, Chile.
Salar de Surire ist ein Salzsee in den Anden auf 4.250 Metern Höhe und erstreckt sich über etwa 11.300 Hektar. Das Gebiet besteht aus weißen Salzablagerungen, flachen Seen und bergiger Umgebung, die typisch für diese Region sind.
Surire gehörte ursprünglich zum Nationalpark Lauca; 1983 wurde der Park neu abgegrenzt und der Salzsee zum Naturdenkmal Salar de Surire in der Gemeinde Putre, Region Arica y Parinacota. 1989 wurden per Präsidialerlass 4.560 Hektar für den Bergbau aus dem Schutz genommen. Der Name stammt vom Suri oder Nandu, der dort früher häufig war. Die östlichen 11.298 Hektar sind für Bildung und Forschung geschützt.
Der Name Surire stammt vom Suri, dem Nandu, der hier früher häufig vorkam. Die Gemeinde Surire hat Beschwerden über den Boraxabbau im Gebiet vorgebracht. Die Nistplätze der Andenflamingos dürfen nicht betreten werden, und die Tiere lassen sich am besten im Morgengrauen und in der Abenddämmerung beobachten.
Der Ort ist nur mit Allradfahrzeugen über unbefestigte Straßen erreichbar, da es keinen öffentlichen Nahverkehr gibt. Besucher sollten sich auf extreme Höhenbedingungen vorbereiten und ausreichend Wasser und Ausrüstung mitbringen.
Das Gebiet beherbergt mehrere flache Seen, die als Lebensraum für drei Flamingoarten und zahlreiche andere Andenwasserbewohner dienen. Diese Lagune sind lebensnotwendig für Vögel, die in dieser extremen Höhe überleben müssen.
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