Ruinen der Kirche von Shirgj, Benediktinerkloster-Ruinen in Shirq, Albanien
Shirgj Monastery ist eine Ruine in der Nähe des Flusses Buna, von der heute hauptsächlich die südliche Mauer erhalten ist. Die verbleibenden Strukturen zeigen eine Mischung aus gotischen und romanischen Bauelementen aus dem Mittelalter.
Die Gründung erfolgte Ende des 13. Jahrhunderts durch eine Königin und war der Verehrung zweier Heiliger gewidmet. An diesem Ort existierte bereits zuvor eine ältere religiöse Struktur aus früheren Jahrhunderten.
Das Kloster war ein wichtiger Ort für die katholische Gemeinde und diente als Grabstätte für Mitglieder der serbischen Dynastie. Heute können Besucher an den Ruinen noch die Spuren dieser religiösen Vergangenheit erkennen.
Der Ort ist über die Hauptstraßen des Shkodër-Bezirks erreichbar und liegt in der Nähe des Flusses Buna. Besucher sollten beachten, dass es sich um Ruinen handelt und das Gelände uneben sein kann.
Der Boden und die Wände zeigten einst bemalte Kunstwerke, die Jahrhunderte überdauert haben, bevor sie verblassten. Ein weiterer unerwarteter Fund war eine versteckte Sammlung von Kirchenglocken, die gezielt an diesem Ort deponiert wurden.
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