Provinz Malanje, Provinz im Norden Angolas
Malanje ist eine Provinz in nördlichen Angola mit Gebirgen, Hochebenen und Flüssen, die von charakteristischen Felsformationen wie dem Stein von Pungo Andongo geprägt werden. Die Landschaft zeigt verschiedene natürliche Lebensräume, in denen sich Wälder, Savannen und Flusstäler abwechseln.
Die Provinz zeigt Spuren menschlicher Siedlungen, die Tausende von Jahren zurückreichen, mit Belegen für kontinuierliche Besiedlung durch verschiedene Völkergruppen. Diese lange Geschichte der Habitation hat die kulturelle und soziale Struktur der Region geprägt.
In der Provinz leben verschiedene Volksgruppen wie die Kwanhama und Lunda, deren Traditionen sich in alltäglichen Gesten, handwerklichen Arbeiten und lokalen Festen widerspiegeln. Diese Bräuche prägen das tägliche Leben der Menschen und zeigen sich in ihrer Kleidung und in den sozialen Gewohnheiten der Gemeinden.
Das Klima ermöglicht zwei Anbauperioden pro Jahr, was den Anbau von Mais, Süßkartoffeln und Maniok fördert. Besucher sollten sich auf wechselhafte Bedingungen einstellen, da die Region sowohl trockenere als auch regnerischere Phasen durchläuft.
Die Kwanza-Flussniederung beherbergt landwirtschaftliche Projekte, die Mais für die lokale Industrieproduktion anbauen. Diese Anbauaktivitäten sind tief in der Wirtschaft der Region verwurzelt und verbinden Ackerbau mit städtischer Verarbeitung.
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