Batea Mahuida Volcano, Schichtvulkan an der Grenze zwischen Argentinien und Chile
Der Batea Mahuida Vulkan ist ein Schichtvulkan an der Grenze zwischen Argentinien und Chile mit einer zentralen Lagune, die von steilen vulkanischen Hängen umgeben ist. Das Gebiet verbindet zwei Länder und bietet von oben Ausblicke auf mehrere Bergseen in beiden Regionen.
Der Vulkan bildete eine natürliche Grenze zwischen Argentinien und Chile und prägte die Landesgrenze zwischen der Provinz Neuquén und der Provinz Malleco. Seine Entstehung durch vulkanische Aktivität schuf diesen geografischen Trennpunkt zwischen den beiden Nationen.
Der Berg trägt bei den Mapuche den Namen Mahuida und hat für die Puel-Gemeinschaft tiefe spirituelle Bedeutung. Heute nutzen die Einwohner das Gebiet für Tourismus und bewahren dabei ihre traditionelle Verbindung zu diesem Ort.
Die Anfahrt erfolgt über die Provinzstraße 13 in Richtung Paso Icalma, wobei die letzte Strecke eine Fahrt durch die Grenzkon trolle erfordert. Besucher sollten sich auf wechselhafte Wetterbedingungen in der Höhe vorbereiten und festes Schuhwerk mitbringen.
Von der Spitze aus können Besucher vier verschiedene Seen überblicken: Moquehue und Aluminé auf der argentinischen Seite sowie Galletué und Icalma auf der chilenischen Seite. Diese seltene Perspektive zeigt die geologische Vielfalt, die der vulkanische Ursprung dieser Grenzregion geschaffen hat.
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