Icalma, Gletschersee und Naturreservat in Lonquimay, Chile
Der See Icalma ist ein großes Gewässer in den Anden der La-Araucanía-Region, das sich über mehrere Kilometer erstreckt und von hohen, bewaldeten Ufern umgeben ist. Die Umgebung besteht aus steilen Hängen, dichten Wäldern und dem charakteristischen Blattwerk der Araukarienbäume, die das Landschaftsbild prägen.
Das Gebiet diente seit jeher als Verbindungsweg zwischen Chile und Argentinien und wurde von Handelsrouten und Wanderungsbewegungen geprägt. Der See liegt in einer geographischen Zone, die sowohl für Südamerika als auch für die Entwicklung der Region von Bedeutung war.
Die Pehuenche-Gemeinschaften schätzen die Araukarien rund um den See und nutzen sie traditionell als Nahrungsquelle. Diese Bäume prägen das Landschaftsbild und sind für die lokale Bevölkerung von großer Bedeutung.
Der See ist über Bergpässe erreichbar, wobei die Höhenlage und Wetterbedingungen in den Anden die Zugänglichkeit beeinflussen. Es ist sinnvoll, sich auf variable Witterung vorzubereiten und vor Besuchen die lokalen Bedingungen zu überprüfen.
Das Wasser beherbergt Forellen, die Angeln und Fischen zu einer beliebten Aktivität in dieser Gegend machen. Diese kalten Berggewässer sind bekannt für ihren Fischbestand und ziehen Menschen an, die traditionelle Angelmethoden praktizieren.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.