Malalcahuello National Reserve, Nationalreservat in der Provinz Malleco, Chile.
Das Malalcahuello-Schutzgebiet ist eine Naturschutzregion in der Provinz Malleco mit Wäldern, Flüssen und vulkanischen Formationen. Das Gelände umfasst etwa 13.000 Hektar und wird vom Lonquimay-Vulkan dominiert, der sich über 2.800 Meter erhebt.
Das Schutzgebiet wurde 1931 gegründet und sollte die natürliche Umgebung bewahren. In den 1950er Jahren führten Holzschlag und Waldabbau zu großen Veränderungen in der Zusammensetzung des Ökosystems.
Die alten Araukarien sind seit Jahrhunderten Teil der Landschaft und prägen das Erscheinungsbild des Gebiets. Besucher können diese imposanten Bäume auf verschiedenen Wanderwegen sehen und verstehen, warum sie für die lokalen Gemeinschaften so bedeutsam sind.
Das Haupttor liegt in der Nähe von Curacautín, etwa 30 Kilometer entfernt, wo die nationale Forstverwaltung ein Besucherzentrum betreibt. Von dort aus können Besucher leicht auf die verschiedenen Wanderwege und Erkundungsgebiete zugreifen.
Der Piedra Santa-Wanderweg durchquert Eichenwälder und steigt von etwa 950 bis 1.670 Metern an. Auf diesem Weg können Besucher das südamerikanische Graurot sehen, einen seltenen Fuchs, der in dieser Region lebt.
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