Paso Internacional Los Libertadores, Gebirgspass an der Grenze Argentinien-Chile, Provinz Mendoza.
Der Paso Internacional Los Libertadores ist ein Bergpass, der Argentinien und Chile durch einen Tunnel in den Anden verbindet und auf etwa 3.175 Metern Höhe liegt. Die Anlage besteht aus modernen Zollgebäuden auf beiden Seiten mit integrierten Kontrollpunkte für grenzüberschreitenden Verkehr.
Ein erster Grenzposten wurde hier 1975 errichtet, um den Verkehr zwischen den Ländern zu kontrollieren. Die gesamte Anlage wurde 2019 grundlegend erneuert, um den wachsenden Handel und Reiseverkehr besser bewältigen zu können.
Die Grenzstation verbindet zwei bekannte Weinregionen und dient als wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Alltag der Menschen beiderseits der Anden. Reisende und Händler nutzen diese Route regelmäßig, um zwischen den Ländern zu pendeln.
Die Anlage verarbeitet täglich Dutzende von Fahrzeugen mit separaten Spuren für Autos und Busse. Es ist ratsam, während der Stoßzeiten mit Wartezeiten zu rechnen und die erforderlichen Dokumente griffbereit zu haben.
Auf der chilenischen Seite des Passes führt die Straße Los Caracoles mit etwa 30 Haarnadelkurven steil hinunter und bietet spektakuläre Ausblicke auf die Berglandschaft. Diese enge, kurvenreiche Strecke ist für viele Fahrer ein unvergessliches Fahrerlebnis.
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