Mollendo, Hafenstadt in Arequipa, Peru.
Mollendo ist eine Hafenstadt an der Pazifikküste im südlichen Peru, etwa 27 Meter über dem Meeresspiegel gelegen. Der Ort wird von breiten Stränden, Felsformationen und einer von kalten Meeresströmungen geprägten Küstenlandschaft definiert.
Der Hafen wurde 1872 von Henry Meiggs gegründet, als die Eisenbahnlinie von Arequipa gebaut wurde. Diese Verbindung machte Mollendo zum wichtigsten Handelstor für die Region.
Der Ort wurde nach der Statue "La Negrita" benannt, die an die afrikanische Präsenz in der Region erinnert. Diese Verbindung ist bis heute im lokalen Selbstverständnis verankert.
Der Ort ist von Arequipa aus mit dem Bus erreichbar, was etwa zwei Stunden dauert. In den Sommermonaten gibt es auch Zugverbindungen, die normalerweise samstags abfahren und sonntags zurückkehren.
Das Schloss Forga steht auf Felsen zwischen zwei Stränden und ist ein architektonisches Merkmal aus dem frühen 20. Jahrhundert. Seine ungewöhnliche Position macht es zu einem markanten Element der Küstenlandschaft.
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