Choquechaka street, Kolonialstraße in Cusco, Peru.
Choquechaka ist eine gepflasterte Straße in Cusco, die etwa 550 Meter lang ist und verschiedene Nachbarschaften verbindet. Sie wird auf beiden Seiten von Mauern begrenzt und führt vorbei an Läden, Restaurants und Wohngebäuden, die das Straßenbild prägen.
Die Straße entstand aus einer Mischung aus dem alten Inca-Wegenetz und der spanischen Kolonialplanung und wurde 1919 offiziell anerkannt. Diese Vermischung verschiedener Einflüsse prägt ihre Geschichte und ihre heutige Gestalt.
Handwerker und Verkäufer präsentieren traditionelle Textilien und Kunsthandwerk, die nach überlieferten Techniken hergestellt werden. Die Straße zeigt täglich, wie alte Fertigkeiten im modernen Leben lebendig bleiben.
Die Straße ist relativ flach und gut begehbar, obwohl die Kopfsteinpflasterung uneben sein kann. Besucher finden zahlreiche Geschäfte, Restaurants und Unterkünfte entlang des Weges, was einen angenehmen Spaziergang ermöglicht.
Die Mauern zeigen an mehreren Stellen präzise Inca-Steinmetzarbeiten mit Blöcken, die ohne Mörtel zusammengefügt sind. Diese sichtbaren Techniken verdeutlichen, wie die Inkas Bauten errichteten, die über Jahrhunderte hinweg stabil bleiben.
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