Sangolquí, Landwirtschafts- und Handelsstadt in der Provinz Pichincha, Ecuador.
Sangolquí ist eine Stadt in den Anden, etwa 2.500 Meter über dem Meer und östlich von Quito gelegen. Das Zentrum erstreckt sich über mehrere Viertel mit Wohngebäuden, Geschäften und öffentlichen Plätzen.
Das Gebiet war ursprünglich von den Shuar-Leuten bewohnt, bevor es 1579 als spanische Siedlung gegründet wurde. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte es sich von einer landwirtschaftlichen Gemeinde zu einer modernen Stadt.
Die Kirche San Vicente Ferrer steht im Zentrum und zeigt koloniale Architektur, die die lokale Geschichte widerspiegelt. Menschen kommen hier zusammen für Gottesdienste und religiöse Feste, die das Leben der Stadt prägen.
Die Autopista General Rumiñahui verbindet die Stadt mit Quito und ist durch regelmäßige Busverbindungen leicht erreichbar. In höherer Lage kann es kühl sein, daher sind wärmere Kleidungsstücke ratsam.
Der lokale Fußballverein Independiente del Valle hat internationale Erfolge erzielt und den Copa Sudamericana gewonnen. Diese sportlichen Errungenschaften haben der Stadt weltweit Aufmerksamkeit gebracht.
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