Cumbayá, Vorstadtgemeinde im Tumbaco-Tal, Ecuador
Cumbayá ist eine Parroquia auf 2200 Metern östlich von Quito und verbindet moderne Wohnzonen mit Geschäftsbereichen in einem halbtropen Klima. Das Gebiet erstreckt sich über Talhänge mit zeitgenössischen Bauten und grünen Flächen.
Die Parroquia wurde am 29. Juni 1571 gegründet und entwickelte sich von Agrarland zu einem modernen Stadtbezirk. Sie ist heute als wohlhabendstes Wohngebiet Ecuadors bekannt.
Die Universidad San Francisco de Quito hat ihren Campus hier und bringt internationale Studierende mit sich, die in lokalen Haushalten wohnen. Diese Mischung schafft täglich neue Verbindungen zwischen verschiedenen Kulturen und Menschen.
Ein Tunnel verbindet die Gegend direkt mit Quito und spart Zeit beim Pendeln zur Hauptstadt. Häufige Busverbindungen vom Río Coca Terminal bieten eine weitere Transportoption für Besucher und Bewohner.
Ein historisches Bahntrasse, der Chaquiñán, verläuft von hier aus und bietet Wanderern ein eigenes Wegesystem durch die Andenhöhen. Diese restaurierte Route war früher ein wichtiger Transportweg zwischen kleineren Orten.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.