Valle de Punilla, Gebirgstal in Córdoba, Argentinien.
Das Punilla-Tal erstreckt sich zwischen zwei Gebirgsketten und beherbergt Flüsse, Seen und natürliche Quellen. Die Landschaft wird durch tiefe Schluchten und rote Felsformationen geprägt, die von Wasser über lange Zeit geformt wurden.
Das Tal wurde von Ureinwohnern besiedelt, die ihre Spuren in Höhlen hinterließen, die heute noch sichtbar sind. Im 20. Jahrhundert entstanden zwei große Staudämme, um die Wasserversorgung zu sichern und Überschwemmungen zu verhindern.
In den Höhlen von Ongamira lassen sich noch heute Malereien und Spuren der Ureinwohner entdecken, die einst das Tal bewohnten. Diese Orte zeigen, wie die Menschen hier über Generationen hinweg lebten.
Die Hauptstraße verbindet alle Orte im Tal und ermöglicht eine leichte Erkundung mit dem Auto. Die beste Ausgangslage ist Villa Carlos Paz, von wo aus man alle Sehenswürdigkeiten erreichen kann.
Los Terrones Park zeigt beeindruckende rote Felsmassen, die durch jahrtausendelange Erosion in tiefe Schluchten umgewandelt wurden. Bäche fließen durch diese natürlichen Kanäle und schaffen ein seltenes geologisches Schauspiel.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.