Termas de San Nicanor, Thermalquellen in Paysandú, Uruguay.
Die Termas de San Nicanor sind eine private Thermalanlage innerhalb der Estancia San Nicanor im Norden des Departements Paysandú in Uruguay. Sie umfasst drei Becken: eines beim Haupthaus der Estancia und zwei im Camping- und Tagesbesucherbereich. Das 860 Hektar große ökologische Schutzgebiet besteht aus Naturweiden, Wäldern und vier künstlichen Seen. Das Wasser wird aus dem Guaraní-Aquifer in 1.104 Metern Tiefe gefördert und ist etwa 40 °C warm.
Die Thermen gehören zur privaten Estancia San Nicanor im Norden des Departements Paysandú, nahe der Grenze zu Salto. Das Wasser wird aus 1.104 Metern Tiefe aus dem Guaraní-Aquifer gefördert und ist etwa 40 °C warm. Die Anlage hat drei Becken: eines beim Haupthaus der Estancia und zwei im Camping- und Tagesbesucherbereich, innerhalb eines ökologischen Schutzgebiets von rund 860 Hektar mit vier künstlichen Seen.
Die Anlage liegt in der Estancia San Nicanor, einem privaten Landgut im Norden des Departements Paysandú. Ihre drei Becken werden mit Süßwasser aus dem Guaraní-Aquifer gespeist, das aus 1.104 Metern Tiefe bei etwa 40 °C gefördert wird und für seine therapeutische Wirkung bekannt ist. Die Badegäste teilen das Gelände mit einem ökologischen Schutzgebiet von rund 860 Hektar Naturweide, Wald und vier künstlichen Seen.
Die Zufahrt erfolgt von der Ruta 3 über 13 km auf dem Camino Tierras Coloradas, kurz vor der Grenze zwischen Paysandú und Salto; die Wallfahrtsstätte Gruta del Padre Pío liegt etwa 2 km von der Abzweigung entfernt. Von Montevideo kommt man über die Routen 1 und 3, von Argentinien über die Brücke General Artigas bei Paysandú oder über Salto Grande bei Salto. Die Anlage hat drei Becken: eines beim Haupthaus der Estancia, zwei im Camping- und Tagesbesucherbereich.
Das Reservat umfasst rund 860 Hektar Naturweide, Wald und vier künstliche Seen. Das Wasser wird in 1.104 Metern Tiefe aus dem Guaraní-Aquifer gefördert und erreicht etwa 40 °C. Zwei Kilometer von der Kreuzung mit der Ruta 3 liegt die Gruta del Padre Pío, ein Wallfahrtsort an der Zufahrt.
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