Paraíba, Verwaltungsbezirk im Nordosten Brasiliens.
Paraíba ist ein Bundesstaat im Nordosten Brasiliens mit Küstenlinie am Atlantischen Ozean und Hochebenen im Landesinneren. Die Region umfasst sowohl feuchte Küstenstreifen als auch trockenere Plateaugebiete mit Baumwollfeldern.
Die portugiesische Krone gründete die Kapitanie im Jahr 1574 und errichtete Zuckerrohrplantagen entlang der Küste. Konflikte mit indigenen Gruppen prägten die ersten Jahrzehnte der Besiedlung.
Der Name des Bundesstaates stammt aus der Tupí-Sprache und verweist auf die Flussläufe der Region. Die Küstenorte zeigen noch heute den Einfluss der Kolonialarchitektur in ihren Kirchen und Herrenhäusern.
Das Klima wechselt von feuchten Bedingungen an der Küste zu trockeneren Verhältnissen im Zentrum. Reisende sollten je nach Zielgebiet unterschiedliche Temperaturen und Niederschläge berücksichtigen.
Ein Fluss durchfließt das Gebiet von der westlichen Grenze bis zur Mündung im Atlantik. Seine Wasserläufe ermöglichen Bewässerungsprojekte in den trockeneren Landesteilen.
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