Matobo-Nationalpark, Nationalpark nahe Bulawayo, Simbabwe.
Matobo National Park ist ein geschütztes Gebiet in Simbabwe, südlich von Bulawayo, das sich über graue Granitkuppen, bewaldete Täler und felsige Hochebenen erstreckt. Die Landschaft zeigt runde Felsformationen, die übereinander gestapelt wirken, und dichtes Buschwerk in den tieferen Lagen.
Das Gebiet wurde im frühen 20. Jahrhundert unter Schutz gestellt und trug zunächst einen anderen Namen. Später wurden weitere Grundstücke hinzugefügt, um den heutigen Umfang des Schutzgebiets zu erreichen.
Der Name stammt aus der Ndebele-Sprache und bedeutet „kahle Köpfe
Besucher benötigen Eintrittskarten für verschiedene Teile des Geländes und sollten geführte Touren für Tierbeobachtungen und den Zugang zu Felsmalereien in Betracht ziehen. Die Straßen im Reservat sind unbefestigt und können bei Regen rutschig werden.
Leoparden finden hier besonders gute Lebensbedingungen wegen der vielen kleinen Säugetiere, die zwischen den Felsen leben. Klippschliefer machen einen großen Teil ihrer Nahrung aus und sind tagsüber oft auf warmen Steinen zu sehen.
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