Sud-Kivu, Verwaltungsprovinz im Osten der Demokratischen Republik Kongo.
South Kivu ist eine Verwaltungsregion im Osten der Demokratischen Republik Kongo und besteht aus Berglandschaften, Wäldern und Ebenen entlang des Kivu-Sees. Die Region grenzt an Rwanda, Burundi und Tansania und bildet damit einen wichtigen geografischen Knotenpunkt.
Die Region entststand 1989 durch die Aufspaltung der ehemaligen Provinz Kivu in drei separate Verwaltungsgebiete. Diese Umstrukturierung prägte die heutige Verwaltungsgliederung des Landes nachhaltig.
Die Bevölkerung setzt sich aus verschiedenen Gruppen wie Shi, Fuliiru, Bembe und Lega zusammen, die ihre eigenen Sprachen sprechen und lokale Bräuche bewahren. Diese Vielfalt prägt den Alltag in den Dörfern und Märkten der Region.
Besucher benötigen gültige Ausweisdokumente und sollten sich vor Reisen über die aktuellen Sicherheitsbedingungen und Durchfahrtsbeschränkungen informieren. Eine Koordination mit lokalen Behörden und Guides vor Ort ist empfehlenswert.
Der Kahuzi-Biéga-Nationalpark liegt innerhalb der Region und schützt Berggorillas sowie afrikanische Waldelfanten in ihrem natürlichen Lebensraum. Dieser Park ist einer der wenigen Orte in Afrika, wo man beide Arten in den bergigen Wäldern beobachten kann.
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