Meru-Nationalpark, Nationalpark und vorläufige Welterbestätte im östlichen Kenia.
Meru National Park ist ein Naturschutzgebiet in Ostafrika mit unterschiedlichen Landschaften: offene Ebenen, Wälder, Flüsse und Feuchtgebiete, die vielen Tierarten Lebensraum bieten. Das Gelände wird von Flüssen durchquert und beherbergt eine große Vielfalt an Vögeln und Großtieren.
Der Park wurde 1966 gegründet, um die Natur der Region zu schützen. Er erlangte später internationale Bekanntheit durch Schutzbemühungen, die die Geschichte eines in der Natur aufwachsenden Löwen involvierten.
Die Region hat tiefe Wurzeln bei den Meru-Menschen, die seit langem in diesem Gebiet leben und die Natur kennen. Man kann diese Verbindung spüren, wenn man die Landschaft durchquert und die lokalen Führer sprechen hört, die ihr Wissen über Pflanzen und Tiere weitergeben.
Besucher erkunden den Park am besten mit einem erfahrenen Reiseleiter, der Spielfahrten und Wanderungen anbietet. Der beste Weg ist, sich Zeit für die verschiedenen Lebensräume zu nehmen, um Vögel, Großtiere und die Flusslandschaften zu beobachten.
Drei große Flüsse durchfließen das Parkgebiet und schaffen ein Netzwerk von Wasserressourcen, das die Vielfalt des Lebensraums prägt. Diese Wasserwege sind Lebensadern für Hunderte von Vogelarten und große Pflanzenfresser, die sich um die Flüsse sammeln.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.