Mount Hubbard, Berggipfel in der Sankt-Elias-Kette, Kanada und Alaska.
Der Mount Hubbard ist ein Bergpass an der Grenze zwischen dem Kluane-Nationalpark in Kanada und dem Wrangell-St. Elias-Nationalpark in Alaska. Mit einer Höhe von über 4.500 Metern ist es ein markantes Merkmal der Saint-Elias-Kette.
Der Berg wurde 1890 von Israel Russell vom U.S. Geological Survey benannt und erhielt seinen Namen vom Gründer und ersten Präsidenten der National Geographic Society. Diese Namensgebung zeigt die historische Bedeutung des Berges im Kontext der geographischen Erforschung Nordamerikas.
Der Berg markiert die Grenze zwischen zwei großen Schutzgebieten und zeigt, wie Natur keine Landesgrenzen kennt. Besucher sehen hier ein Symbol für grenzüberschreitende Zusammenarbeit beim Schutz wilder Landschaften.
Bergsteiger planen Expeditionen normalerweise für die wärmeren Monate von Frühling bis Herbst, wenn Schnee und Eis weniger hinderlich sind. Beide Zugänge vom kanadischen und amerikanischen Gebiet aus sind möglich, wobei die Route von der Jahreszeit und den Wetterbedingungen abhängt.
Trotz seiner Höhe von über 4.500 Metern kann der Berg auf einer technisch weniger anspruchsvollen Route erklommen werden. Der östliche Abhang bietet einen überraschend zugänglichen Weg zum Gipfel, was ihn von anderen extremen Gipfeln in der Region unterscheidet.
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