Islas de la Bahía, Verwaltungsdepartement in der Karibik, Honduras.
Das Gebiet umfasst drei Hauptinseln – Roatán, Guanaja und Utila – sowie etwa 60 kleine Cayes in der Karibik. Die Inseln sind von Korallenriffen umgeben und bieten Strände, Tropenwälder und eine vielfältige Meereslandschaft.
Die Inseln wurden 1859 durch den Vertrag von Wide-Cruz von britischer unter honduranische Kontrolle übertragen. Der Status als Verwaltungsgebiet wurde 1872 offiziell festgelegt.
Die Inselbevölkerung spricht Spanisch, Englisch und Garinagu und bewahrt Traditionen europäischer und karibischer Ursprünge. Diese sprachliche Vielfalt prägt das Alltagsleben und die sozialen Beziehungen zwischen den Bewohnern.
Der Zugang erfolgt über den internationalen Flughafen Juan Manuel Gálvez auf Roatán oder regelmäßige Fährverbindungen zum Festland. Die beste Zeit für einen Besuch liegt zwischen März und November, wenn das Wetter stabiler ist.
Die Inseln liegen über einem der größten Korallenriffsysteme der Welt mit mehr als 500 Fischarten. Dieses Riff ist ein wichtiges Ökosystem, das sowohl Tauchern als auch Schnorchler anzieht.
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