Bellamar Caves, Kalksteinhöhlensystem in der Provinz Matanzas, Kuba.
Die Bellamar-Höhle ist ein Kalksteinhöhlensystem in der Provinz Matanzas mit drei Kilometern unterirdischer Gänge und 28 Kammern. Die Räume sind mit vielen Stalaktiten und Stalagmiten gefüllt, die über Jahrtausende entstanden sind, während Wasser durch die Risse in der Rinde floss.
Ein Landarbeiter entdeckte die Höhle 1861 und öffnete sie bald darauf für Besucher. Das Höhlensystem wurde zu einer der ersten natürlichen Sehenswürdigkeiten Kubas, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde.
Die Höhle trägt ihren Namen von einer nahe gelegenen Pflanzung und wird heute von Besuchern erkundet, die durch die unterirdischen Räume wandern. Der Ort zieht Menschen an, die die Kraft der Natur und ihre verborgenen Welten erleben möchten.
Die Besucher werden von Führern durch die Räume geleitet, und es ist hilfreich, festes Schuhwerk zu tragen, da die Wege uneben und rutschig sein können. Bringen Sie eine Jacke mit, denn unter der Erde ist es deutlich kühler als an der Oberfläche.
Das Höhlensystem enthält schwebende Kalzitkristalle und unterirdische Bäche, die an mehreren Stellen fließen. Unter der Erde können Fossilien von Vögeln und anderen Tieren aus der Quartärzeit beobachtet werden, die zeigen, wie sich die Umgebung über lange Zeit verändert hat.
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