Strand von Varadero, Karibischer Strand in der Provinz Matanzas, Kuba
Varadero Beach ist ein Strand an der Küste der Matanzas-Provinz, der sich entlang einer schmalen Landzunge erstreckt und flaches, salziges Wasser mit feinem, hellem Sand bietet. Die Küstenlinie wird von natürlichen Felsvorsprüngen unterbrochen, die verschiedene Strandabschnitte schaffen und den Blick auf unterschiedliche Teile der Umgebung ermöglichen.
Der Ort war ursprünglich ein Schiffstrockenplatz in der Kolonialzeit und entwickelte sich Ende des 19. Jahrhunderts zu einem Urlaubsziel, als wohlhabende Familien begannen, dort zu bauen. Dieser Wandel vom Hafen zum Ferienort prägte das Gebiet für die kommenden Generationen.
Das Gebiet hat eine lange Geschichte als Zufluchtsort für Menschen, die dem Alltagsleben entkommen möchten, und spiegelt die kubanische Tradition wider, Strand und Gemeinschaft zu verbinden. Besucher sehen heute, wie lokale Familien und Urlauber gemeinsam die Ufer nutzen und dabei alltägliche Rituale wie Picknicks und Treffen unter Palmen pflegen.
Das Gebiet ist am besten in den wärmeren Monaten zu besuchen, wenn der Strand belebt ist und die Wassertemperatur angenehm zum Schwimmen ist. Die meisten Besucher finden leicht Unterkunft und Essen in der Nähe, da die Gegend gut für Touristen ausgestattet ist.
Der Strand liegt an der nördlichsten Spitze von Kuba und markiert einen geografisch besonderen Punkt auf der Insel, den viele Besucher nicht kennen. Diese Position macht den Ort zu einem geografisch bedeutsamen Ende der kubanischen Küste.
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