Cerro de Pasco, Bergbaustadt in den zentralen peruanischen Anden.
Cerro de Pasco ist eine Stadt im zentralen andinen Hochland Perus auf etwa 4300 Metern Höhe. Die Bebauung erstreckt sich in der Nähe großer Mineralienvorkommen, die Silber, Kupfer, Gold und weitere Metalle enthalten.
Bergarbeiter fanden 1630 reiche Silberadern in diesem Gebiet, was die kleine Siedlung zu einem wichtigen Zentrum für Metallgewinnung machte. Die Produktion zog über die folgenden Jahrhunderte Arbeiter und Unternehmen aus vielen Ländern an.
Der Name der Stadt geht auf das Quechua-Wort „pasco
Reisende sollten sich auf kalte Temperaturen und dünne Luft einstellen, da die Stadt auf großer Höhe liegt. Mehrere Tage Akklimatisierung helfen, bevor man längere Ausflüge oder körperliche Anstrengungen unternimmt.
Ein riesiger Tagebau nimmt den zentralen Bereich ein und hat im Laufe der Jahre Teile der alten Bebauung verschlungen. Einwohner mussten deshalb in neue Viertel umziehen, die an den Rändern der Grube entstanden sind.
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