Château de Montières, Schloss aus dem 19. Jahrhundert in Amiens, Frankreich.
Das château de Montières ist ein Schloss aus dem 19. Jahrhundert in Amiens, das eine Kombination aus Ziegel- und Steinarchitektur zeigt. Das Gebäude erstreckt sich über drei Ebenen mit einem zentralen Pavillon, zwei seitlichen Flügeln und vierkantigen Pavillons an den Ecken.
Ein Mitglied der Familie d'Halloy d'Hocquincourt, bekannt für hohe Richteramt in Amiens, ließ das Schloss 1820 erbauen. Der Ort war damals eines der bedeutenden Herrenhäuser in der Region.
Das Schloss wurde 1940 an eine Missionsgemeinschaft übergeben, die dort medizinische Versorgung für die Bevölkerung anbot. Diese Übergabe ermöglichte es, den Ort in einen Dienst für die Gemeinschaft umzuwandeln.
Das Schloss ist heute ein Altenheim mit Einzelzimmern und wenigen Doppelzimmern für ständige Bewohner. Der umliegende Park mit verschiedenen Bäumen ist von außen sichtbar und bietet einen Eindruck des Gesamtkomplexes.
Der umgebende Park beherbergt mehrere bemerkenswerte Bäume, darunter einen Seifenbaum und Platanen. Diese älteren Bäume sind Teil des historischen Gartenkomplexes und prägen die Landschaft um das Schloss.
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