Deutschordenshaus, Mittelalterlicher Hauptsitz in Wien Zentrum, Österreich.
Das Deutschordenshaus ist ein mittelalterliches Gebäude in der Wiener Innenstadt, das im Laufe der Jahrhunderte umgebaut und erweitert wurde. Die Fassaden zeigen gotische und barocke Merkmale mit Stein- und Ziegelwerk, während die Innenhöfe und Zimmer mit Fresken und Wanddekorationen ausgestattet sind.
Der Sitz der Ordnung entstand 1222, als die Deutschordensritter sich in Wien niederließen. Das Gebäude erhielt seine heutige Form durch umfangreiche Renovierungen, die 1667 abgeschlossen wurden.
Der Name "Deutschordenshaus" erinnert an die Ritter, die das Gebäude gegründet haben. Besucher können heute noch die verschiedenen Räume sehen, die zeigen, wie die Ordnung hier lebte und arbeitete.
Das Gebäude liegt in Fußnähe der Stephansdom-Kathedrale im Stadtzentrum. Mit den U-Bahn-Linien U1 oder U3 zur Station Stephansplatz oder mit Bussen gelangen Besucher leicht zum Ort.
Das Gebäude war einmal Zuhause von Wolfgang Amadeus Mozart und später auch von Johannes Brahms. Diese berühmten Musiker lebten hier in unterschiedlichen Zeiträumen und hinterließen ihre Spuren in der Wiener Musikgeschichte.
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