Maria Hendrikapark, Geschütztes Denkmal-Park in Ostende, Belgien.
Der Maria Hendrikapark ist ein geschütztes Grüngelände von beachtlicher Größe mit Teichen, bewaldeten Ufern und mehreren runden Lichtungen. Die Lichtungen sind mit verschiedenen mehrjährigen Pflanzen gefüllt und dienen als unterschiedliche Bereiche für Erholung und Spiel.
Der Park entstand 1892 auf Initiative von König Leopold II unter der Leitung des deutschen Landschaftsarchitekten Eduard Keilig. Diese Gründung bedeutete eine bewusste Umgestaltung des Gelandes in einen modernen Grünraum für die damalige Zeit.
Im Park treffen sich Menschen in den Restaurants und Cafes, besonders rund um den Koninginnehof. Die Besucher nutzen die offenen Flächen und Wege für ihre täglichen Spaziergänge und sozialen Aktivitäten.
Im Park können Besucher Ruder- und Tretboote mieten und Treppen sowie ebene Wege nutzen, um sich fortzubewegen. Kinder finden zwei Spielplätze und einen Verkehrserziehungsbereich vor, wahrend Erwachsene auf den Pfaden entlang der Wasserflächen spazieren.
Der Spiegelmeer-Bereich enthält vier runde Lichtungen, die jeweils mit unterschiedlichen Pflanzenarten bepflanzt sind und verschiedene Funktionen erfüllen. Diese Anordnung schafft kleine, abgeschottete Welten innerhalb des größeren Parks, die Besuchern bei jedem Spaziergang neue Details offenbaren.
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