Guangxi, Autonome Region im südlichen China
Guangxi ist eine Verwaltungseinheit im südlichen China und erstreckt sich von bewaldeten Bergen bis zu flachen Küstenzonen am Meer. Die Landschaft wechselt zwischen Reisterrassen, Flusstälern und Karstgebirgen, die das gesamte Gebiet prägen.
Die Regierung in Peking verlieh dem Gebiet 1958 einen autonomen Status, um die Traditionen der Zhuang-Minderheit zu schützen. Diese Entscheidung folgte auf Jahrzehnte politischer Umstrukturierung im 20. Jahrhundert.
Das Zhuang-Volk pflegt seine traditionellen Praktiken durch Volkslieder, Handwerk und Festivals, die ihre ethnische Identität in der chinesischen Gesellschaft repräsentieren.
Die Hauptstadt Nanning bietet Verbindungen nach Vietnam und in andere Teile des Landes, sodass Reisende von dort aus weiterreisen können. Viele Orte liegen in hügeligem Gelände, daher ist es ratsam, bei längeren Strecken genug Zeit einzuplanen.
Unterirdische Flüsse durchziehen die Kalksteinhügel und bilden ein verzweigtes System aus Höhlen und Wasserläufen. Diese geologischen Formationen entstanden über Millionen von Jahren durch Erosion und prägen heute das Landschaftsbild.
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