Beishiku Si, Buddhistischer Höhlentempel in Qingyang, China
Der Nordgrotten-Tempel ist eine buddhistische Höhlenstätte in den Kalksteinklippen der bergigen Gegend von Gansu. Die Höhlen enthalten zahlreiche Statuen und Inschriften, die direkt in den Felsen gemeißelt sind.
Die Höhlen und ihre Schnitzereien entstanden während der Nördlichen Wei- und Tang-Dynastien, als der Buddhismus in China großen künstlerischen Aufschwung erlebte. Diese Zeit hinterließ einen großen Teil der heute sichtbaren Werke an diesem Ort.
Die Tempel zeigt religiöse Kunstwerke durch Steinschnitzereien, die buddhistische Lehren darstellen und die handwerklichen Fähigkeiten alter chinesischer Bildhauer demonstrieren. Diese Arbeiten spiegeln wider, wie Künstler ihre Glaubensüberzeugungen in dauerhaften Stein übertrugen.
Der Tempel befindet sich in einem Berggebiet, daher solltest du auf unebenes Gelände und Felsenformationen vorbereitet sein. Der Verwaltungsbüro in Qingyang kann dir bei der Organisation von Führungen und allgemeinen Fragen helfen.
Die Höhlen enthalten unterschiedliche Buddha-Statuen und religiöse Motive, die Forschern zeigen, wie sich die buddhistische Kunst in verschiedenen chinesischen Regionen entwickelt hat. Die Unterschiede zwischen den Darstellungen an diesem Ort ermöglichen es, lokale künstlerische Traditionen zu verstehen.
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