Baiyun Guan, Taoistischer Tempel im Bezirk Xicheng, Peking, China.
Der Weiße Wolken Tempel ist ein taoistisches Heiligtum mit mehreren Gebäuden, Höfen und bepflanzten Bereichen, die sich über ein großes Gelände erstrecken. Die Strukturen sind im klassischen chinesischen Stil errichtet und zeigen aufwändige Dächer, rote Säulen und dekorative Schnitzereien an den Eingängen.
Das Heiligtum wurde im Jahr 739 gegründet und war ursprünglich ein kleines Gebethaus. Im 13. Jahrhundert wurde es zur Hauptstätte der Quanzhen-Schule unter dem Meister Qiu Chuji, was es zu einem bedeutenden Zentrum des Taoismus machte.
Der Tempel ist seit Jahrhunderten das Zentrum der Quanzhen-Schule und zieht Gläubige an, die hier beten und an Zeremonien teilnehmen. Man sieht überall Räucherstäbchen und sieht Besucher, die vor den Altären stehen und ihre Wünsche äußern.
Das Gelände ist zu Fuß erkundbar und die Wege sind klar gekennzeichnet, sodass Besucher die verschiedenen Bereiche leicht finden können. Die meisten Treppen und Wege sind flach oder gently geneigt, was für Menschen mit unterschiedlichen Mobilitätsfähigkeiten zugänglich ist.
Viele Besucher berühren eine alte Steinfigur eines Affen in den Innenhöfen und folgen damit einer lokalen Berliner Tradition, die Glück bringt. Diese Praxis ist so alt wie das Heiligtum selbst und verbindet spirituelle Ziele mit volkstümlichen Bräuchen.
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