Ruine des Deji-Tores, Torruinen in Quanzhou, China.
Die Reste der Deji-Tor zeigen Steinmauern und Fundamente in unmittelbarer Nähe des Tianhou-Gong-Tempels im Stadtzentrum. Das geschützte Areal erstreckt sich über ein kleines Gelände mit den charakteristischen Überresten eines historischen Eingangstores.
Das Tor entstand als Stadtbefestigung während der Song- und Yuan-Dynastien, als Quanzhou als wichtiger Seehandelshafen florierte. Diese Periode prägte die Struktur und Bedeutung des Tores als Schutz für den Handel und die Bevölkerung.
Das Tor war Teil der Stadtbefestigung und zeigt, wie Quanzhou im Mittelalter geschützt wurde. Die Steinkonstruktion erzählt von der Bedeutung dieser Stadt als Handelshafen.
Das Areal liegt zentral gelegen und ist von wichtigen Sehenswürdigkeiten wie dem benachbarten Tempel aus leicht zu finden. Die Überreste sind freigelegt und können vom Besucherweg aus eingesehen werden, ohne dass besondere Ausrüstung nötig ist.
Die Steine des Tores zeigen Bautechniken aus dem Mittelalter, die ohne moderne Werkzeuge ausgeführt wurden. Besuchern fällt oft auf, wie präzise die Fugen zwischen den Blöcken geschnitten sind, was auf hohes handwerkliches Können hindeutet.
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