Zeche Scharnhorst, Kohlebergwerk und archäologische Stätte in Alt-Scharnhorst, Deutschland
Die Zeche Scharnhorst ist eine ehemalige Kohlemine und archaologische Staette in Alt-Scharnhorst, die Reste von Bergbauinfrastruktur und ein restauriertes Rad vom Schachtgerueust bewahrt. Der Komplex zeigt noch heute die Spuren der einstigen industriellen Nutzung an diesem Standort.
Die Zeche wurde 1891 als Kohleabbaustaette gegruen det und war lange Zeit ein wichtiger Industriebetrieb fuer die Region. Im Jahr 1930 entstand eine unterirdische Tunnelverbindung zur benachbarten Zeche Gneisenau, die bis 1975 in Betrieb blieb.
Der Name Scharnhorst geht auf einen preußischen General zurück und prägt bis heute die Identität des Stadtteils. Die Zeche ist eng mit der lokalen Geschichte verwoben und wird von Bewohnern als wichtiger Teil ihrer Herkunft wahrgenommen.
Der Zugang ist mit oeffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut gelungen: Die Station Grunewald ist nur wenige Minuten zu Fuss entfernt. Der Standort liegt in Alt-Scharnhorst und ist leicht vom Zentrum Dortmunds aus zu erreichen.
Unter der Erde verbanden Tunnels die Zeche Scharnhorst mit der benachbarten Zeche Gneisenau und ermoeglichen den Austausch von Luft zwischen den beiden Bergbaubetrieben. Diese unterirdische Verbindung war waehrend der gesamten Betriebszeit ein wichtiges technisches System zur Ventilation.
Die Community neugieriger Reisender
AroundUs vereint tausende ausgewählte Orte, lokale Tipps und versteckte Schätze, täglich bereichert von über 60,000 Mitwirkenden weltweit.