Schirn Kunsthalle Frankfurt, Ausstellungshalle in Altstadt, Deutschland
Die Schirn Kunsthalle Frankfurt ist ein Ausstellungsgebäude für zeitgenössische und moderne Kunst in der Altstadt von Frankfurt am Main. Die Räume verteilen sich über mehrere Ebenen mit hohen Decken und natürlichem Licht, das durch große Oberlichter fällt.
Die Halle öffnete 1986 als neuer Ausstellungsort für Kunst in der wiederaufgebauten Altstadt nach dem Zweiten Weltkrieg. Ihre Eröffnung markierte den Beginn eines erneuerten kulturellen Schwerpunkts in der Stadt.
Die Kunsthalle trägt den Namen eines alten Frankfurter Wortes für Marktbude, das auf die mittelalterliche Handelsgeschichte des Viertels verweist. Besucher sehen heute oft lokale Gruppen bei Führungen und Schulklassen, die sich mit den wechselnden Ausstellungen auseinandersetzen.
Besucher können an Führungen in mehreren Sprachen teilnehmen und regelmäßige Abendveranstaltungen besuchen, bei denen die Öffnungszeiten verlängert werden. Die Eingangshalle bietet Orientierung zu den aktuellen Ausstellungen auf den verschiedenen Stockwerken.
Die Ausstellungsräume liegen teilweise unter der Erdoberfläche, wodurch ein ruhiger Kontrast zur belebten Umgebung entsteht. Diese architektonische Entscheidung sorgt für gleichmäßiges Licht und erlaubt eine flexible Raumgestaltung für unterschiedliche Kunstformate.
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