Haus am Dom, Kammertheater in Frankfurt, Deutschland
Das Haus am Dom ist ein kleiner Theaterraum im Zentrum Frankfurts, der dramatische Aufführungen und kulturelle Veranstaltungen präsentiert. Der Saal bietet rund 100 Plätze und ist für seine persönliche Atmosphäre bekannt, die Zuschauer dem Geschehen auf der Bühne unmittelbar näher bringt.
Das Haus wurde in den 1950er Jahren gegründet und entwickelte sich zu einem wichtigen Ort für neue dramatische Werke während der Nachkriegszeit. Die frühe Ausrichtung auf kleinere Produktionen prägte sein Profil und machte es zu einem Zentrum für künstlerisches Experimentieren.
Das Haus am Dom spielt eine wichtige Rolle im Kulturangebot der Stadt, indem es kleinere und experimentelle Produktionen zeigt, die in größeren Häusern keinen Platz finden. Besucher erleben hier ein intimes Publikumsverlebnis, bei dem Zuschauer und Darsteller sich besonders nah sind.
Das Theater befindet sich in Frankfurts Altstadt in unmittelbarer Nähe zum Dom und ist leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Besucher sollten im Voraus buchen, da die kleine Kapazität schnell ausverkauft ist, und es ist ratsam, rechtzeitig anzureisen, um einen guten Platz zu finden.
Die Institution bewahrt ein Archiv auf, das die Entwicklung des Kammerspiels von den frühen Anfängen bis zur heutigen Zeit dokumentiert. Diese Sammlung bietet Einblicke in die Geschichte des experimentellen Theaters in Deutschland, die nicht überall zugänglich sind.
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