Museum für Moderne Kunst, Kunstmuseum in Altstadt, Frankfurt, Deutschland
Das Museum für Moderne Kunst Frankfurt ist ein Kunstmuseum in der historischen Altstadt, das Hans Hollein 1991 mit einem dreieckigen Grundriss entwarf. Die ungewöhnliche Form prägt das gesamte Innenleben des Gebäudes mit schrägen Wänden und geometrischen Räumen, die die Kunstwerke auf unerwartete Weise präsentieren.
Das Haus wurde nach einer langen Suche nach einem geeigneten Standort errichtet, um die Sammlung Karl Ströher der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Eröffnung 1991 markierte den Beginn einer wichtigen Institution für zeitgenössische Kunst in Frankfurt.
Das Museum sitzt zwischen mittelalterlichen Fachwerkhäusern und prägt das Bild des Altstadt-Viertels mit seiner modernen Architektur. Besucher bemerken sofort den Kontrast zwischen dem alten Stadtkern und dieser zeitgenössischen Präsenz.
Das Gebäude liegt zentral im Altstadt-Viertel und ist leicht zu Fuß erreichbar, am besten von der Römerberg-Gegend aus. Alle Ausstellungsräume sind ebenerdig zugänglich und das Personal kann Besuchern bei Fragen helfen.
Einheimische nennen das Gebäude scherzhaft das 'Tortenstück' wegen seiner Keilform, die wie ein abgeschnittenes Stück aussieht. Dieser Spitzname ist vor Ort bekannt und beschreibt die unverkennbare Silhouette, die das Altstadt-Panorama verändert hat.
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