Museum für Asiatische Kunst, Kunstmuseum in Mitte, Deutschland
Das Museum für Asiatische Kunst ist im Humboldt Forum untergebracht und zeigt Werke aus Süd-, Südost- und Zentralasien auf den oberen Etagen. Die Sammlung umfasst rund 20.000 Objekte, darunter Skulpturen, Reliefs, Textilien und Keramiken.
Das Museum wurde 1906 von Wilhelm von Bode als erstes deutsches Institut für asiatische Kunstsammlungen gegründet. Später wurde es Teil des Humboldt Forums, wodurch es neue Wirkungsmöglichkeiten und erweiterte Ausstellungsflächen erhielt.
Die Sammlung zeigt religiöse Kunstwerke aus dem Hinduismus, Buddhismus und Jainismus, die das spirituelle Leben dieser Kulturen widerspiegeln. Besucher können hier sehen, wie Glaube sich in Form, Material und Handwerk ausdrückt.
Das Museum ist leicht über die U-Bahn-Station Museumsinsel auf der U5-Linie in der Berliner Mitte erreichbar. Online-Tickets können im Voraus gebucht werden, was vor allem während der Stoßzeiten hilfreich ist.
Das Museum beherbergt einen Reisethron des Kangxi-Kaisers, ein seltenes Objekt aus dem kaiserlichen China. Außerdem können Besucher ein traditionelles japanisches Teehaus besuchen, das für spezielle Termine geöffnet ist.
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