Grotenburg-Stadion, Fußballstadion in Krefeld, Deutschland
Das Grotenburg-Stadion ist eine Fußballarena in Krefeld mit einer Gesamtkapazität von etwa 34.500 Plätzen. Die Anlage besteht aus drei massiven Betonrängen und einer erhöhten Kurve, die auf einem aufgeschütteten Hügel errichtet wurde.
Das Stadion öffnete seine Tore am 18. September 1927 mit einem Freundschaftsspiel zwischen dem lokalen Team und einem Prag-Gegner. Jahrzehnte später, in den 1980ern, spielten auch internationale Clubs wie Atlético Madrid dort ihre Auswärtsspiele.
Das Stadion war lange Zeit Heimat des lokalen Fußballvereins und prägt das sportliche Leben der Stadt. Die Fans haben hier Generationen von Spielen erlebt und feiern ihre Mannschaft in einem Stadion, das für sie Geschichte bedeutet.
Beim Besuch sollte man wissen, dass das Stadion aus sitzplätzen und stehplätzen besteht, die je nach Vorliebe unterschiedliche Erlebnisse bieten. Die erhöhte Lage des Stadions auf einem Hügel kann bei schlechtem Wetter zu wind- und feuchtigkeitsigen Bedingungen führen.
Das Stadion wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut und ist damit eines der ältesten noch genutzten Fußballstadien in Deutschland. Die Architektur mit dem künstlichen Hügel unter einer der Kurven ist ungewöhnlich und verleiht dem Ort ein eigenes Charakter.
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