Sangerhausen, Kreisstadt in Mansfeld-Südharz, Deutschland
Sangerhausen ist eine Kreisstadt in Mansfeld-Südharz, die sich über mehrere Stadtteile wie Riestedt, Gonna, Obersdorf, Grillenberg und Wippra verteilt. Die Bebauung reicht von dichteren Wohnvierteln im Zentrum bis zu lockerer bebauten Außenbezirken mit Feldern und Wäldern rundherum.
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte zwischen 780 und 802 in Aufzeichnungen der Abtei Fulda. Später erschien der Ort im fränkischen Hersfelder Zehntregister, was seine frühe Bedeutung als Siedlung belegt.
Der Ortname stammt vom althochdeutschen „ger
Der Hauptbahnhof verbindet Reisende mit regionalen Strecken nach Halle und Erfurt, was Tagesausflüge in benachbarte Städte erleichtert. Die Altstadt lässt sich gut zu Fuß erkunden, während die Außenbezirke mit Bussen erreichbar sind.
Die Ulrichkirche wurde zwischen 1116 und 1123 als romanische Basilika erbaut und gehört zu den ältesten erhaltenen Kirchenbauten der Gegend. Ihr massiver Turm und die schlichten Rundbögen zeigen typische Merkmale früher mittelalterlicher Baukunst.
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