James-Simon-Galerie, Museumseingangsgebäude auf der Museumsinsel, Deutschland
Die James Simon Galerie ist ein Museumseingangsgebäude auf der Museumsinsel in Berlin, das verschiedene Museumsbereiche miteinander verbindet. Das Gebäude zeichnet sich durch weiße Betonsäulen und Glasfassaden aus, die einen hellen, offenen Eindruck schaffen.
Das Gebäude wurde an der Stelle des Packhof errichtet, eines Lagerhauses, das Karl Friedrich Schinkel entwarf und das 1938 abgerissen wurde. Der Neubau sollte die Lücke füllen und gleichzeitig die Museumsanlagen der Insel verbessern.
Der Name ehrt Henri James Simon, einen deutschen Kunstsammler, dessen Spenden die Berliner Museen bereicherten. Besucher erkennen heute, wie dieser Raum als zentraler Treffpunkt für alle dient, die die Museumsinsel erkunden möchten.
Der Besuch lohnt sich, um von hier aus alle Museen der Insel zu erreichen, da das Gebäude zentral gelegen ist. Das Innere bietet Ticketschalter, Informationszentren, Shops und Restaurants, alles was man für einen ganztägigen Museumsbesuch braucht.
Das Gebäude wird von 70 schlanken Betonsäulen getragen, die nur 30 Zentimeter dick sind, aber etwa 9 Meter in die Höhe ragen. Diese ungewöhnliche Proportion schafft ein elegantes Gleichgewicht zwischen moderner Leichtigkeit und klassischer Architektur.
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