Dominikanerkloster Berlin-Cölln, Mittelalterliches Kloster in Berlin-Mitte, Deutschland
Der Dominikanerklosterkomplex umfasste Wohntürme, einen Friedhof und eine dreischiffige Hallenkirche von 22 mal 64 Metern.
Das 1297 gegründete Kloster diente dem Dominikanerorden bis 1535, als Kurfürst Joachim II. es in eine Hof- und Domkirche umwandelte.
Das Kloster erhielt nach 1539 Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren, als Kurfürst Joachim II. es zum lutherischen Gottesdienst umwidmete.
Die archäologischen Überreste der Klosterfundamente sind am Berliner Schlossplatz sichtbar.
Die Klosterkirche wich von der traditionellen Ost-West-Ausrichtung ab und orientierte sich stattdessen an der Sichtachse zur Langen Brücke.
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