Forstwerderbrücke, Brücke in Halle (Saale)
Die Forstwerderbrücke ist eine Fußgängerbrücke mit Bogenform in Halle an der Saale, die 1928 erbaut wurde und das Forstwerder-Gebiet mit dem Ufer der Trothaer Seite verbindet. Die Konstruktion besteht aus stahlverstärktem Beton mit einer Spannweite von etwa 47 Metern und einer maximalen Höhe von etwa 6,7 Metern, was Bootsverkehr darunter ermöglicht.
Die Brücke wurde 1928 nach einem Entwurf von Adolf Heilmann gebaut und ersetzte eine ältere Fähre, die Menschen über den Fluss transportiert hatte. Das Bauwerk zeigt den Ingenieurbau der späten 1920er-Jahre mit seinem Bogendesign und hat fast ein Jahrhundert lang seinen Dienst erfüllt.
Die Forstwerderbrücke verbindet das Forstwerder-Gebiet mit dem Ufer und dient Anwohnern als alltäglicher Übergang zwischen Nachbarschaften. Lokale Bewohner nutzen die Brücke regelmäßig, um Parks zu erreichen oder kurze Spaziergänge am Wasser zu machen, wodurch sie zu einem ruhigen Treffpunkt für Menschen geworden ist, die die Umgebung genießen.
Die Brücke ist hauptsächlich für Fußgänger gedacht und bietet leichte Zugänglichkeit für tägliche Übergänge zwischen den beiden Ufern. Der Ort ist besonders bei gutem Wetter besucht und eignet sich gut für ruhige Spaziergänge mit Ausblicken auf den Fluss.
Locals nennen die Brücke manchmal 'Katzenbuckelbrücke' wegen ihrer gekrümmten Bogenform, die wie ein gewölbter Katzena rücken aussieht. Dieser Spitzname zeigt die Vertrautheit der Bewohner mit diesem alltäglichen Übergang und dessen charakteristisches Aussehen.
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